K U N S T  R A U M  NATUR
KUNST-KONZEPTE in Düsseldorf                Simone MACK; Cimbernstr. 18, 40545 Düsseldorf www.kunst-raum-natur.com                        info@kunst-raum-natur.com                     www.kunst-raum-mack.de                             Telefon: 0171/235 1239

 

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Das Projekt ziel auf die Kooperation von Künstlern und Naturwissenschaftlern, so, dass der Besucher auf verschiedenen Ebenen für das Thema "Wald" sensibilisiert wird.. In dem Projekt geht es um die Bedeutung, die die Natur für den Menschen hat.Entsprechend wird die Ausstellung asl ein krituscher Beitrag zur Klimakrise konzipiert.

 

 

     " DER WALD - EIN (ÜBER) LEBENSRAUM"

 

Mit dem Fokus „Wald“  wird die Bedeutung des Waldes für das Klima aufgezeigt als ein System der Natur, in dem keine Energien verloren gehen(Kreislaufsystem).  „Wald“ steht in der Ausstellung aber auch für einen „Ort“, der sich dem Menschen als Gegenwelt anbietet zu unserer Zivilisation. Die Natur ist ein „Raum“, in dem der Mensch sich seines „Seins“ bewusst werden kann wie auch der Werte seiner Lebensführung und des gesellschaftlichen Systems, in dem er lebt.

In dem künstlerisch gestalteten Raum der Ausstellung  soll „spürbar“ werden, dass wir eine "intakte" Natur brauchen; real, wie den Sauerstoff zum Atmen, aber auch eine Natur als ein von uns unabhängiges System, das wir als Korrektiv für unser oft fehlerhaftes menschliches Verhalten nutzen können.

Warum Kunst und Wissenschaft?  Die Sprache der Wissenschaft sind Zahlen, Daten und Fakten. Manchmal genügt diese abstrahierende Sprache nicht, um zu handeln. Deshalb erkunden 10 Künstler in ihren Werken die tiefere Bedeutung der Natur und des Waldes. Die Kunst soll keine instrumentalisierte Veranschaulichung der naturwissenschaftlichen Aussagen sein, sondern die Künstler gehen dem Verhältnis „Mensch-Natur“ auf die Spur: Kunst spricht die Sinne an, schafft Atmosphäre, kann „eigene Räume“ erzeugen und mobilisiert Kräfte , mittels denen VISIONEN und IMPULSE entstehen können; Kräfte und Energien, die wir wahrscheinlich dringend brauchen, um die komplexen Fragestellungen unserer Zeit beantworten zu können.

Die Naturwissenschaft untersucht mit folgenden Methoden:

- empirische Erforschung der Natur

- Suche nach Objektivität- (- keine teleologischen Fragen)

- Fragestellungen, die auf gesetzmäßige Zusammenhänge zielen

- beobachten, messen und analysieren

- Reproduzierbarkeit von Versuchen

- Deduktion: Einzeluntersuchungen werden genutzt zum Erkennen des Ganzen

 

Die künstlerische Herangehensweise:

- Beobachtung des „Ganzen“, Erfassen der Bedeutung und der Ausdruckshaftigkeit

- Interdisziplinäre Arbeitsweisen (-Zeitgenössische Kunst)

- Bezüge zu Geisteswissenschaft und Naturwissenschaft

- Transfer phänomenologische Zusammenhänge in künstlerische Gestaltung

- Induktion: vom „Ganzen“ zu Details des Themas künstlerisch arbeite